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Mittwoch, 26. August 2009

Freeware: DVDShrink - Backups von DVDs erstellen


Mein heutiger Tipp handelt von DVDShrink einem mächtigen Tool zum Erstellen von Backups und dem Rippen von DVDs. Der immense Vorteil dieser Freeware ist, dass es einem die Möglichkeit gibt, verschiedene Einstellungen für das Rippen von DVDs zu treffen. Darunter zum Beispiel:

  • Untertitel
  • Sprachen
  • Extras
  • alles was sonst noch auf der DVD ist
Die meisten kommerziellen DVDs haben zudem einen Kopierschutz, von denen die meisten aber durch DVDShrink problemlos umgangen werden können. Weiters bietet das Tool die Möglichkeite des Shrinkens, was ungefähr folgendes bedeutet: Da kommerzielle DVDs von der Datengröße her nicht auf gewöhnliche DVDs passen, reduziert DVDShrink einfach die Größe des Datenvolumens durch geeignete Komprimierung.

Durch die Entfernung von Extras usw. kann die Gesamtgröße variiert werden und je nach Einstellungen kann so die Qualität verbessert werden, mit dem der Film dann auf eine andere DVD gebrannt werden kann. DVDShrink eignet sich somit auch perfekt zum Erstellen von Backups und Filmsammlungen.
Homepage: www.dvdshrink.org

Achtung: Das Tool selbst findet ihr nicht auf dieser Site, da es aus rechtlichen Gründen nicht gestattet ist. Allerdings werdet ihr durch einfaches googeln nach der Software rasch fündig!

Dienstag, 25. August 2009

Freeware: Picasa3 - Mächtiges Tool für die Betrachtung und Organisation von Bildern

Heute nehme ich mir mal die Sektion Bildbetrachtungs- und Bildorganisationssoftware vor.Bei Picasa handelt es sich um eine intuitive Form der übersichtlichen Bilddatenverwaltung. Das Programm geht hierzu wie folgt vor: Beim ersten Start des Programms wird zunächst der komplette Computer auf Multimediainhalte gescannt. Diese werden dann aufbereitet, nach Datum kategoriesiert und übersichtlich dargestellt. Damit ist es ziemlich einfach, schnell Bilder zu finden, die man irgendwo in der Festplatte vergraben hat. Weiters besteht die Möglichkeit, sogenannte Tags, d.h. Bildunterschriften für Bilder aber auch für ganze Ordner zu vergeben. Damit kann man dann unterschiedliche Bilder kategorisieren und zusammenfassen, und man hat so z.b. auf einen Schlag alle Bilder mit dem Tag "Urlaub" beisammen, auch wenn diese aus unterschiedlichen Ordnern kommen.

Damit ist aber noch lange nicht Schluss. Neben dem Importieren von Material aus externen Medien, wie z.b. einer Kamera wartet das Programm auch noch mit ein paar Bildbearbeitungstools auf. So können zum Beispiel rasch rote Augen entfernt werden, eine Farbkorrektur durchgeführt, oder die Helligkeit und der Kontrast angepasst werden. Als nettes Gimmick gibt es auch die Möglichkeit, schnell und einfach unterschiedliche Arten von Fotocollagen automatisch anfertigen zu lassen.

Da Picasa eine Software aus dem Hause Google ist, kann man sich natürlich auch mit seinem eigenen Google Konto vernetzen und somit leicht Fotos auf seine Webalben uploaden, welche dann der gesamten Menschheit oder einem ausgewählten Publikum bereitgestellt werden kann. Generell ist das Tool so konzipiert, dass mehrere Schnittstellen z.b. Upload zu einem Blog, zum Emailversand oder zum Drucken direkt aus der Software heraus angesprochen werden können.

Seit Picasa3 ist auch der Picasa PhotoViewer mit an Board, welche eine Alternative zum Standard Bildbetrachtungstool von Windows darstellt. Alles in allem kann man sagen, dass sich das Tool sehr gut mit IrfanView verbinden lässt, obwohl letzteres mit eindeutig mehr Plugins aufwarten kann.


Organisieren Organisieren
Verwalten Sie Ihre Fotos an einem Ort und entdecken Sie Fotos wieder, die Sie ganz vergessen hatten.
Bearbeiten Bearbeiten
Entfernen Sie Kratzer, Fehler und rote Augen, schneiden Sie Ihre Fotos zu oder bearbeiten Sie sie auf andere Weise.
Erstellen Erstellen
Erstellen Sie aus Ihren Fotos Filme, Collagen, Diaschauen und vieles mehr.
Download: http://picasa.google.com/

Dienstag, 11. August 2009

Freeware: Extensoft Video Converter

Mit dem kostenlosen Tool von Extensoft lassen sich ab sofort alle Ihre Videos, egal ob Musikvideo, Webclips oder priavte Videofilme, ohen größere Probleme in jedes gängige Format konvertieren. Zur Auswahl stehen dabei die üblichen Formate (MPEG2, AVI, ...) aber auch spezielle Formate wie z.b. für die Verwendung in iPhones, zum Upload auf YouTube, usw.

Für noch einfacheres Bedienen bietet die Umwandlungssoftware vorgefertigte Profile für YouTube, HDTV und iPod an. Als besonderes Speical werden auch ganze HTML Seiten mit eingebetteten Flashfilmen erstellt. Um den Komfort der Freeware noch eins draufzugeben, ist ein einfach zu bedienender Schnittraum integriert. Damit können Teile des Films beliebig gestaltet, herausgeschnitten und zusammengefügt werden.

Features:

  • Konvertiert in die Formate AVI, FLV, MOV, MP4, MPG, MPEG, MTS, RM, RM, RMVB, QT, WMV, ...
  • Einfaches und übersichtliches User Interface
  • absolut kostenlos

Mittwoch, 5. August 2009

Workflow: Mit DownThemAll effizient downloaden

Das Tool DownThemAll habe ich euch bereits in einem vorangegangenen Post vorgestellt. Nun zeige ich euch, wie ihr effektiv Inhalte von Seiten downloaden könnt und euch somit eine Menge Zeit erspart.

Stellen wir uns folgendes Szenario vor. Ihr habt eine Seite gefunden, die eingebettete Videos anzeigt. Um eins vorweg klarzustellen: In meinem Szenario rede ich von legalen, jugendfreien, und nichtkommerziellen Videos. Nun möchtet ihr diese auch auf eurer Festplatte haben, jedoch findet ihr keine URL oder wollt einfach unkompliziert und schnell das File haben. Dazu geht ihr wie folgt vor:

1. Mit Rechtsklick irgendwo auf der Seite öffnet ihr zunächst das Kontextmenü und klickt auf DownThemAll.

Es gibt noch einen weiteren zugehörigen Eintrag der dtaOneClick heißt. Wenn man mit der rechten Maustaste auf einen Link klickt und diesen Eintrag wählt, werden sämtliche Inhalte dieses Links auf einen Schlag heruntergeladen.





2. Klickt dann bei den Registerkarten auf "eingebettete Objekte". Hier findet ihr dann eine Auflistung sämtlicher Objekte die auf dieser Seite eingebettet sind. In diesem Fall sind es nur wenige, aber wenn ihr auf größeren Seiten unterwegs seit, können es schön einige Einträge sein und man verliert leicht den Überblick. Dabei helfen einem die Filter, die man weiter unten im Fenster einstellen kann. Dies erleichtert die Suche enorm. Die passenden Einträge werden mit einem grünen Haken markiert.



3. Als nächstes kann man noch den Speicherort wählen, sowie die Benennung der Dateien festlegen.

4. Auf Starten drücken und los geht der Download.

Dienstag, 4. August 2009

Freeware: GodFather - Tool zum Organisieren der MP3 Sammlung

Schluss mit schlecht sortierten Verzeichnissen und falsch benannten Musikdateien. The GodFather räumt die Audiosammlung gründlich auf. Das Programm bringt Dateinamen nach Vorgaben des Anwenders in das richtige Format, findet und beseitigt Duplikate und ordnet Verzeichnisse neu.Dabei berücksichtigt die kostenlose Anwendung nicht nur MP3, sondern unter anderem auch Ogg-, MPC-, APE-, AAC- und FLAC-Dateien. Die Freeware verlässt sich auf zwei getreue Helfer: Über die Info-Tags (ID3 und APE) identifiziert The GodFather die Audiodateien. Mit diesen Angaben sucht das Programm online nach weitere Informationen zu Interpreten, Alben und Tracklists. Einmal katalogisiert, benennt The Godfather mit diesen Daten Unmengen von Audiodateien mit nur einem Klick um.

Fazit:
Die Oberfläche des Programms ist eine Mischung aus Explorer und Medienbibliothek. Manche Funktion erschließt sich dabei nicht sofort. Die enthaltene deutsche Sprachdatei verschafft schnell mehr Überblick über die vielen nützlichen Features des Programms, zu denen auch ein Player und Encoder gehören.




Montag, 3. August 2009

Freeware: IrfanView - umfangreiche Bildbetrachtungssoftware

Der Windows Bildbetrachter ist Ihnen zu stupide? Na gut, wem eigentlich nicht? Verwenden Sie doch einfach IrfanView, den kostenlosen und bei weitem umfangreicheren Bildbetrachter, der mit so ziemlich jedem Bildformat klar kommt und durch intuitive Handhabung besticht. Manövrieren Sie schnell und komfortabel durch ganze Ordner voll mit Bildern und verlieren Sie dabei nicht den Überblick.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil: IrfanView braucht nicht einmal installiert zu werden, sondern kann überall hin kopiert werden und somit auch von jedem handelsüblichen USB Stick gestartet werden, ohne Funktionalität einzubüßen. Die zahlreichen, im Internet erhältichen, Plugins runden das Sortiment zusätzlich ab. Wie Sie bestimmte, wiederkehrende Aufgaben ganz einfach mit IrfanView bewältigen können, erkläre ich Ihnen in einem der nächsten Blogposts.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Freeware: Skype - kostenlos übers Internet telefonieren



Mit der kostenlosen Software von Skype, die übrigens problemlos mit Ihrer Internetverbindung funktioniert, können Sie dank der kostenlosen Skype-zu-Skype-Anrufe einfach drauflos plaudern, ohne sich Sorgen über die Kosten, Zeit oder Entfernung machen zu müssen.

Mittlerweile funktioniert die Vernetzung mit anderen bestehenden Communities derart gut, dass man nicht mühsam seine Kontakte im Skype zusammen suchen muss. Durch vollautomatische Importierung von Kontakten aus Konten wie Gmail, Yahoo, Windows Live, GMX, Outlook, usw. sucht Skype automatisch nach eingetragenen Nutzern und bietet das Hinzufügen von übereinstimmenden Kontakten an.
Durch die integrierte Video- und Chatfunktion können auch Daten übertragen werden, sowie ein kleines Spiel zwischendurch mit seinem Gegenüber gespielt werden. Da Skype mittlerweile auch verstärkt mit der Mobilindustrie zusammenarbeit, ist ein professionelles Arbeiten mit diesem Programm problemlos durchführbar.

Außerdem gibt es bereits zahlreiche Plugins und hilfreiche Tools, wie z.b. die automatische Erkennung von Skypenamen, bzw. Telefonnummern im Internet Browser, die dann direkt angerufen werden können.

Wenn man bereit ist, ein wenig Geld auszugeben, eignet sich Skype auch ideal für normales Telefonieren und SMS versenden übers Internet. Internationale Anrufe im privaten Bereich werden somit leistbar.

Homepage: Skype

Freitag, 24. Juli 2009

Multimedia: N97 vs iPhone 3G vs Andriod - Der große Handykampf

Diesen wirklich interessanten Beitrag habe ich auf Handygipfeltreffen gefunden und halte ihn, vor allem aus gegebenen Anlass wegen des Nokia Gewinnspiels (siehe vorhergehenden Post)für lesens- bzw. postwert:

Von Nokia Österreich habe ich heute zusätzlich zum iPhone und G1 von mobileblogger.at auch noch ein Nokia N97 zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen.

Für mich wird das eine interessante Zeit werden, prallen doch hier drei Flaggschiffe mit völlig unterschiedlichem Background und auch unterschiedlichen Zielgruppen aufeinander.

T-Mobile G1, Nokia N97 und iPhone

T-Mobile G1, Nokia N97 und iPhone

Der Styler (iPhone)

Das iPhone ist ohne Zweifel das schickste und stylishste Gerät aus diesem Trio.

Es überzeugt vor allem durch ein gute und durchgängige Touch-Bedienung, der starken Multimedia Ausrichtung und natürlich dem App Store.

Falls ich mich für dieses Gerät entscheiden würde, dann wegen dem App Store. Man wird in absehbarer Zeit in keinem anderen Store so viele und so unterschiedliche Anwendungen finden wie hier. Ein Ende des Booms ist nicht absehbar und kaum eine Marke oder Software-Bude kann es sich leisten, das iPhone zu ignorieren.

Zielgruppe: Früher waren es vor allem Bobos (Grafiker, Künstler, Architekten, Musiker, u.ä.), mittlerweile werden schon Kinder auf dem Schulweg wegen iPhones überfallen oder Möbelpacker damit gesichtet. (Ich habe tiefen und ehrlichen Respekt vor Leuten, die noch ehrliche Berufe ausüben und habe selbst Tischler gelernt. Nur damit mir keiner unterstellt, ich würde diese Leute nicht respektieren und abfällige Bemerkungen über sie tätigen. Sie zählen nur nicht unbedingt zum typischen Apple Klientel.)

Das Offene

Das G1 ist für mich am schwierigsten in eine Schublade einzuordnen. Es ist weder so stylish und multimedial wie das iPhone, noch so ausgereift wie ein Blackberry oder ein anderes Handy.

Was dieses Gerät wirklich gut kann, ist offen sein. Offen in Hinblick auf die Anwendungen die man installieren möchte, offen in Bezug auf die Anwendung die man verwenden möchte und offen für Entwicklungen. Dies Gerät ist etwas für Leute, die wissen was sie von einem Handy wollen und dafür auch bereit sind, Updates zu installieren und teilweise noch Ecken und Kanten im System zu akzeptieren. Da Android bzw. die Open Handset Alliance von Google ins Leben gerufen wurde, sind die verschiedenen Google-Dienste natürlich gut ins System integriert.

Was ich am G1 großartig finde, ist die Kontrolle über das Gerät. Vom Startbildschirm über die SMS-Anwendung kann man jede Standardanwendung austauschen und so wirklich auf seine Bedürfnisse und Vorlieben ausrichten.

Zielgruppe: Freaks, Programmierer und Erwartungsvolle

Das Solide

Das Nokia N97 ist nach einer kurzen Betrachtung für mich das sympatischste Gerät. Es überzeugt durch einen Homescreen, auf dem man die wichtigsten Informationen gesammelt hat und durch eine Funktionsvielfalt, die zeigt, dass hier ein Hersteller am Werk ist, der viel Erfahrung hat. Die Finnen bauen seit Jahren Handys und auch wenn sie im Top-Segment in letzter Zeit etwas in Rückstand gekommen sind, so sollten sie doch über das Know-How verfügen, auch hier wieder Land zu gewinnen. Mit dem N97 sind sie auf dem besten Weg dahin.

Dieses Gerät funktioniert einfach. Mit Symbian habe ich begonnen, mobile Dienste intensiv zu nutzen, dadurch war ich mit diesem Gerät auch sofort vertraut, fühle mich damit auch sofort wohl und nehme den Nokia-Funktionsumfang immer als Maßstab. Ich bin halt auch ein Gewohnheitsmensch.

Zielgruppe: Leute die einen zuverlässigen Partner wollen, mit Nokia zufrieden sind und nicht unbedingt dem folgen, der gerade am lautesten schreit.

Es bleibt also weiter interessant. Möge der bessere gewinnen ;-)

Dienstag, 21. Juli 2009

Handy: Nokia N97 zu gewinnen



Gerade läuft die Bloggeraktion von Nokia, 5 BloggerInnen, Ritchie, Luca, Helge, Helmut und Digitalks. Diese testen und berichten über das Nokia N97.

Die 5 BloggerInnen - reinschauen lohnt sich:

Ich habe beschlossen, bei der Aktion mitzumachen und verfasse deshalb diesen Beitrag über das Nokia N97.
Warum interessiert mich das? Ganz einfach:

Ich bin seit langem wieder einmal auf der Suche nach einem neuen Handy. Um mit der Zeit zu gehen, und da sich mittlerweile die Handys bzw. Smartphones nur in einem leistbaren Rahmen befinden, wenn man sich für mindestens 2 Jahre bindet, möchte ich mich natürlich für ein HighEnd Gerät entscheiden, mit dem ich dann auch zufrieden bin für diese Zeit.

Ganz frei nach dem Motto "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom" habe ich angefangen, Alternativen zum allseits hochgelobten Apple Handy iPhone gesucht, da ich persönlich nicht ganz überzeugt davon bin. Nach kurzer Suche im Internet bin ich ganz schnell auf das Nokia N97 gestossen und auch auf die große Flut an Rückmeldungen, Kritiken, Reaktionen und Vergleiche zu anderen technologisch beinahe "gleichwertigen" Geräten.

Im Sinne des Gewinnspiels beschreibe ich kurz den OVI Dienst der mich am meisten interessiert. Da ich ein Handy auswählen möchte, mit dem ich unterwegs mobil arbeiten kann, ist für mich natürlich neben Video- ,Fotokamera- und Emailfunktionen vor allem das FileSharing Konzept interessant. Wie das genau funktionieren wird, kann ich von dieser Position aus nicht sagen. Darum zieht mich einfach bei der Losung und ich werde euch mehr berichten ;-)

Warum ich das Nokia N97 sonst noch testen will liegt auf der Hand:

Ich möchte vor allem die Möglichkeiten des Smartphones für das Arbeiten unterwegs sowie die Nutzung der zahlreichen Internetservices nutzen. Da das Nokia als Business Handy konzipiert ist, denke ich, dass es mehr bietet als ein multimediaforciertes Gerät und ich damit mehr Möglichkeiten habe. Ausserdem interessieren mich die Applikationen im OVI-Store, mit denen ich bislang überhaupt noch keine Erfahrungen sammeln können. Außerdem bin ich bekennender Fan von Nokia und überzeugt davon, dass sie ihr umfassendes KnowHow entsprechend einbauen konnten. Weiters hatte ich noch keine Gelegenheit ein Smartphone mit Touchsreen Funktionalität zu verwenden und bin gespannt wie der Umgang damit sein wird.

Ob das N97 der "iPhone Killer" wird oder nicht, ist mir eigentlich egal. Wenn es das kann, was ich brauche und das auch noch gut, dann ist das für mich in Ordnung.
Außerdem entspricht es meiner Lebensphilosophie etwas zu haben, das nicht auch sonst noch jeder hat: Vom 8jährigen bis zum Oberstudienrat ;-)